„Es müsste eine solche Technologie längst an allen deutschen Bahnhöfen und Kriminalitätsschwerpunkten geben“, betont DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt. Moderne, KI-unterstützte Videotechnik könne nicht nur den Täter identifizieren, sondern mit Gesichtserkennung die Fluchtpunkte anzeigen, dokumentieren und eine rasche Festnahme möglich machen.
