Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagte gegenüber der «Augsburger Allgemeinen» zu den Überlegungen der Bundesregierung: «Zu Silvester werden wir in Deutschland wieder einen neuen Höhepunkt der Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte erleben. Die Verdoppelung der Mindeststrafandrohung bei gewaltsamen Attacken auf Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr von drei auf sechs Monate ist das richtige Signal zur richtigen Zeit.»
Aber Wendt hält höhere Strafen nicht für ausreichend. Er fordert auch die Ausstattung der Polizei mit hochauflösenden Kameras, um Täter identifizieren zu können, sowie eine personell und technisch bessere Ausstattung der Staatsanwaltschaften und Gerichte.
vollständiger Artikel (Augsburger Allgemeine, 29.12.2025)
